Man kann nicht alles wissen ......
Ist es Ihnen auch schon so ergangen ?
Sie unterhalten sich mit Technikern oder lesen diverse Gebrauchsanleitungen und plötzlich verstehen sie gar nichts mehr. Wir werden versuchen Ihnen die "Technikersprache" zu übersetzen damit Sie beim nächsten Gespräch auch schon mit Abkürzungen wie VPN oder VOIP auftrumpfen können.
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Sie fragen, wir antworten....
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Zusätzliche Software, die weitere Anwendungen / Funktionalitäten mit dem Telekommunikationssystem ermöglicht.
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Über die Berechtigungsklassen können Nutzungsrechte für Leistungsmerkmale an dem Telekommunikationssystem eingeschränkt werden.
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Caller Line Identification Presentation. Die Rufnummer des Anrufers wird im ISDN zum Angerufenen mitübertragen.
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Customer Relationship Management. Beschreibt das moderne Verständnis der Anbieter-Kunden-Beziehung als eine Partnerbeziehung.
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Computer Supported Telecommunications Applications. CTI Standard für Computer- und TK-Anlagenhersteller. Initiiert von Dialogic und European Computer Manufactures Association (ECMA).
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Computer Telephony Integration. Funktionale Integration von Telefon und Computer. Man spricht von 1st party CTI, wenn die Leitungsschnittstelle mit der Signalisierung direkt am Arbeitsplatzrechner vorliegt und den Rechner mit einem Telefonanschluss verbindet. Bei der 3rd party CTI wird das lokale Netzwerk (LAN) über einen speziellen CTI-Server zur Übermittlung von Signalisierungsfunktionen benutzt, die dann auf den Arbeitsstationen der Benutzer innerhalb von Applikationen ausgewertet werden.
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Digital Enhanced Cordless Telecommunications. - Standard für Mobil Telefonie in TK-Systemen
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Bietet die Möglichkeit, an einem digitalen Port zwei digitale Systemendgeräte anzuschließen.
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IP Internet-Protokoll. Netzwerkprotokoll, das Adressinformationen enthält sowie Informationen, die es ermöglichen, Datenpakete zu routen. Eines der Protokolle, auf denen das Internet basiert ist TCP/IP.
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Als Gateway bezeichnet man einen Übergang, der zwei Netze miteinander verbindet, bspw. der Übergang zu einem IP-Netz.
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Integrated Services Digital Network. Digitales Telefonnetz für die integrierte Übertragung von Daten und Sprache.
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Häufig gewählte Rufnummern können in einem Kurzwahlspeicher des Systemendgerätes oder des Telekommunikationssystems gespeichert und mit einem Namen versehen werden.
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LAN Local Area Network (lokales Netzwerk).
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Automatische Anwahl einer kostengünstigen Verbindung oder als Alternativ Routing bei defekten Amtsleitungen.
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Multiple Subscriber Number (Mehrfachrufnummer). Bis zu acht MSN werden von den meisten Netzanbietern zur Vefügung gestellt. Eine ist bei der Telekom kostenfrei.
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Musik oder Text, die/den ein wartender Teilnehmer während der Vermittlung bzw. Rückfrage hört.
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ISDN-Basisanschluss, der zwei Nutzkanäle (B-Kanäle) und einen Daten-/ Signalisierungskanal (D-Kanal) bietet. Auf den Nutzkanälen werden die eigentlichen Informationen übertragen, während der D-Kanal signalbegleitende Daten übermittelt.
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Eine als Supervisor festgelegte Nebenstelle kann den Status der einzelnen Mitglieder einer Anrufverteilungsgruppe über ein digitales Systemendgerät mit sechszeiligem Display überwachen und steuern. Ebenso stehen ein Echtzeit - und ein Historien-Monitor zur Verfügung.
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Telephony Application Programming Interface. Schnittstelle zur Programmierung von Telefonanwendungen.
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Umwandlung von Textdateien in gesprochener Sprache über ein synthetisches Sprachprogramm, das auf Laut-Dateien zurückgreift.
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Unified Messaging Service. Ein Unified Messaging Service speichert Nachrichten verschiedener Formen und macht sie auch in veränderter Form abrufbar. So werden eingehende Faxe beispielsweise in Grafikdateien und gesprochene Nachrichten in Sounddateien verwandelt, die vom Adressaten über das Internet überall heruntergeladen werden können. Außer mit dem Computer kann ein solcher Service auch per Telefon abgerufen werden. In diesem Fall werden elektronische Botschaften wie E-Mails durch ein synthetisches Sprachprogramm in Akustik verwandelt.
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Universal Serial Bus. Port um externe Geräte anzuschließen.
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Modul, das an bestimmten digitalen Systemendgeräten angebracht werden kann, um z.B. 1st-party CTI über USB nutzen zu können.
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Voice over IP. Anwendung, bei der Sprache über Datennetze in Echtzeit übertragen wird. Durch den Einsatz von Voice over IP können Sprache und Daten über ein einziges, IP-basierendes Netz übermittelt werden, wobei die Sprachqualität vom VoIP-Gateway, der Leistungsfähigkeit der Datennetze zwischen den Gateways und der Häufigkeit von Paketverlusten und Verzögerungen abhängt.
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Virtuell Private Network
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Ermöglicht das gleichzeitige Senden und Empfangen bei Datenübertragungen bzw. das gleichzeitige Hören und Sprechen bei digitalen Systemendgeräten.
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